Am 20. Februar schrieben die 12 Regierungschefs von Estland, Spanien, Finnland, Irland, Italien, Lettland, Niederlande, Polen, Tschechien, Großbritannien, Slowakei und Schweden an den Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso und den Präsidenten des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy. In ihrem offenen Brief beschrieben die Regierungschefs die Wirtschaftskrise als "Wachstumskrise" und riefen dazu auf, Maßnahmen zu ergreifen, um das Wachstum zu fördern. Die Europäische Union würde zahlreiche wichtige wirtschaftliche Trümpfe besitzen, doch bedürfe es eines Handelns, das zur Modernisierung der Wirtschaft führen müsse. Die Regierungschefs fordern einen weiteren Ausbau des Binnenmarktes, insbesondere in Bezug auf Dienstleistungen, auf elektronischen Handel und Energie, darüber hinaus fordern sie mehr Engagement in Bezug auf Innovation, Öffnung der Weltmärkte, Erleichterung der europäischen Regelungen, Reform des Arbeitsmarktes und der Finanzen...
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